am 18.12.2007 um 22.02 Uhr schrieb Egon Grenz: | | | Sah das damals genauso wie Penno und pitpanther ….
Allein die unglaublichen, diversen, gestaffelt-vielfältig militärischen "Grenzbefestigungen" mit –zig Warnschildern, Zäunen, Gittern, Mauern, Absperrungen, Slalom-Umfahrungen, jede Menge bewaffneter Wachtposten, Betonschranken, Flutlichtanlagen, Wachtürmen etc. etc. (von der Abfertigung mal abgesehen) ließen einen beim Eintritt in die DDR erschauern und fragen, in welchem Absurdum bist du denn jetzt hier gelandet (oder eingedrungen) ? Und kommst du hier auch wieder raus … ?
Und wenn man genau hinschaute, merkte man schon, dass das alles aus DDR-Sicht nicht " feindwärts" (also nicht gegen sogen. Provokateure und Kriegstreiber aus dem Westen …), sondern "freundwärts", also gegen die eigene Bevölkerung gerichtet war ……
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am 11.11.2007 um 21.20 Uhr schrieb Lucas Roesler: | | | Dear Sirs !
Thank You very much for excellent source of a communictic-regime photos ! I'm 32 today, first time i crossed ost-west border in 1985. It was something incredible for me... Especially for someone from Poland. Once again thanks for Your work and i'd like to pass my highest appreciation for job well done. Thanks a lot ! | | |
am 08.11.2007 um 09.39 Uhr schrieb Helmut P.: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,
ein hohes Lob, einfach super Ihre Fotos, besonders die Rubrik damals und heute finde ich besonders gelungen. Diese Bilder sind für die jüngere Generation sehr eindrucksvoll und wichtig. Diese Internetseite werde ich weiter empfehlen, weiter so! Danke, Helmut aus Lübeck
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am 05.10.2007 um 17.11 Uhr schrieb Bärbel Quade: | | | Hallo Jürgen,
meinen herzlichen Glückwunsch zu dem einheitspreis2007 in der Kat. Menschen.
Ganz tolle Seite hast Du aufgebaut,mach weiter so.
Liebe Grüße Bärbel und Familie | | |
am 03.10.2007 um 15.40 Uhr schrieb Matthias Fuchs: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,
Ihre Bilderserie ist sehr beeindruckend! Meinen Glückwunsch dazu.
Zum heutigen Tag der deutschen Einheit habe ich mir die Zeit gennommen, Ihre Archive einmal in Ruhe zu studieren.
Da meine Mutter selbst aus Thüringen stammt und ich (Jahrgang 1972) als Kind und Jugendlicher immer wieder zu "Sonntagsausflügen" an die innderdeutsche Grenze und zu diversen Verwandtenbesuchen in die DDR mitfuhr, sind mir diese Bilder noch in guter Erinnerung - auch die Beklemmung und die Tränen (meiner Mutter) am Schlagbaum beim Blick nach drüben...
Alle unkritischen Nostalgiker des DDR-Unrechtsregimes sollten sich - bei allen noch nicht gelösten Problemen der deutschen Einheit - stets die menschenverachtende und verbrecherische Staatsdoktrin einmal ins Gedächtnis zurückrufen!
Leider kann ich mich einem anderen Eintrag in Ihrem Gästebuch nur anschließen, dass die Deutschen zu einer seltsamen Verklärung und Schönfärberei neigen.
Das bedeutet NICHT, dass in der DDR alles schlecht war. Ganz Im Gegenteil! Einige gute Ideen wären es im Ansatz nach der Wende sicherlich wert gewesen für eine - wie auch immer - reformierte Verfassung des gesamtdeutschen Staates zumindest einmal ins Kalkül gezogen zu werden.
Dennoch kann dies niemals darüber hinwegtäuschen, dass das Regime in Ost-Berlin mit Stacheldraht, Mauer, Mienen und Schießbefehl seinen eigenen moralischen Anspruch von Beginn an verwirkt hatte!
Mit besten Grüßen
Matthias Fuchs | | |
nach oben am 29.09.2007 um 11.44 Uhr schrieb Christian: | | | Ich bin 23 Jahre alt und kenne die DDR und die Schikanen nur noch aus Erzählungen von Eltern und älteren Freunden, die die DDR besucht haben. Darum ist Ihre Arbeit umso wichtiger, die deutsche Teilung und der Grenzterrorismus (ich nenne ihn ganz bewusst so) sollte Pflichtthema in allen Schulen werden, vor Allem, weil es ja noch gar nicht so lange her ist. Ich war letzte Woche in Herleshausen. Die Überreste dort haben mich sehr schockiert!
Das Alles darf NIE in Vergessenheit geraten! | | |
am 21.09.2007 um 17.12 Uhr schrieb Oliver Porzel: | | | Hallo Herr Ritter,
ganz tolle Bilder und ich bedanke mich das ich welche nutzen durfte auf www.grenzfahrten.de | | |
am 20.09.2007 um 02.25 Uhr schrieb daniel bellmann...: | | | daniel bellmann mailadresse stimmt nich ueberein...(danielbellmann@hotmail.com), schrieb am 26.01.2007 um 17:05:18 Uhr:
hallo herr ritter!
da die deutsche mentalität ein meister der verdrängung und vertuschung ist, werden fotoarchive wie das ihrige immer wichtiger! denn wo finde ich heute noch überreste der mauer, oder grenzanlagen, die im ürsprünglichen zustand sind? die hastig wiederaufgebauten "grenzmuseen" für touristen sind meiner meinung albern. warum musste man in windeseile alles komplett abreissen? warum konnte nicht mit einer gewissen weitsicht gehandelt werden, dass wenn dieses taumelige "wir sind wieder ein volk"-gefühl nachlässt, die leute sich wieder für die trennung der beiden staaten interessieren. ganz nebenbei wächst auf beiden seiten eine neue, junge generation heran, die das alles gar nicht mitbekommen hat. nun ja...
mir gefällt besonders die rubrik: gestern-heute, echt klasse das mal zu vergleichen! weiter so!!! | | |
am 17.09.2007 um 12.58 Uhr schrieb Cäcilie Kohnke: | | | Anmerkung zum letzten Gästebucheintrag: Wenn Grenzen schützen bedeutet, daß man ein ganzes Volk einsperrt, dann hat kein Staat der Welt das Recht, seine Grenzen zu schützen!
Gruß Cäcilie Kohnke | | |
am 06.09.2007 um 10.52 Uhr schrieb Hubert Ehle: | | | | Jeder Staat hat das Recht, seine Grenzen zu schützen! | | |
nach oben am 03.09.2007 um 19.08 Uhr schrieb Pitpanther: | | | | Hallo, ich muß Penno recht geben. Ich habe in den letzten 15 Jahren fast jährlich Verwandte in der DDR besucht. Allein schon der Grenzübergang war deprimierend. Ein Besuch eines Hochsicherheitstraktes in einem Gefängnis muß ähnlich verlaufen. Wenn man z.B: bei Zugfahrten familienweise in einen Raum geführt wurde und die Pässe abgeben mußte, dann war man schon bedient. Und dann mußte man oft erleben, daß Familien einfach getrennt worden sind. Ich habe selbst erleben müssen, wie ein Dreijähriger von seinen Eltern getrennt worden ist und über eine Stunde warten mußte, bis er seinen Eltern folgen durfte. So etwas darf sich nie wiederholen! Ich muß Penno recht geben, deprimierend war anzusehen, wie der reale Verfall der DDR vor sing ging. Im Mai 1989 haben meine Mutter und ich gesagt, noch 2 Jahre, und die DDR ist am Ende. Es hat nur bis November gedauert. Ein Glück für alle Deutschen, aber man hat den Eindruck, daß viele aus der DDR das alles schon vergessen haben und wie aus einer Zuschrift zu erlesen, die DDR verklären. Gutes behält man nun mal länger im Gedächtnis. | | |
am 15.08.2007 um 18.34 Uhr schrieb Wolf-Marcus Knape: | | | Ich selbst bin in der DDR geboren und habe dort bis zu meinem 19.Lebensjahr ( 1989 ) gelebt. Meine Verwandtschaft wohnte in Hötensleben ( siehe Bilder ) und ich habe sie öfter besucht. Habe mich nie eingesperrt gefühlt!!! Der Gedanke, mal was anderes zu sehen war zwar da, aber man hatte sich arrangiert.
Ausserdem wundere ich mich, wieviele Unwissende sich hier präsentieren ( Zitat"...menschenverachtendes passiert ist..... wie Karnickel abgeschossen" ). Viele meiner Generation haben dort auch die schönsten Jahre ihres Lebens verbracht und waren glücklich.
Also, viel Respekt vor diesen Bildern, aber Leute, es war nicht alles so schlecht. Ach übrigens, ich freue mich trotzdem über die Wende! | | |
am 15.08.2007 um 00.34 Uhr schrieb Roman Buhr: | | | Hallo Herr Ritter,
ich bin der damalige Schüler vom HEG, der über die Stasi, über die Gestapo und über Sie und Ihre Stasi-Akte eine Facharbeit geschrieben habe.
(Sie hatten ja auch damals einen Gastauftritt im HEG in meiner Klasse)
Mittlerweile habe ich das Abitur schon hinter mir und bin nach erfolgter Bankausbildung in der Firma meines Vaters hier in Uelzen tätig. Ich habe heute den Zeitungsartikel in der AZ gelesen und bin so auf Ihre Seite aufmerksam geworden.
Ich finde es sehr schade, dass die BRD leider kein Geld mehr für Ihr Projekt übrig hat, möchte Sie aber dennoch darum bitten weiter an Ihrer Sache festzuhalten. Es gibt sehr wenige, die die Geschichte so ernst nehmen und die bereit sind sich für deren Aufarbeitung einzusetzen.
Ich möchte Ihnen sagen, dass ich den Auftritt im HEG damals klasse fand und dass so eine Stunde einem Schüler mehr wissen \"einflöst\", als 10 Stunden Monologe vom Lehrer.
(Auch allein daher, weil da vorne mal jemand anderes steht, der sogar schon \"ein bisschen Prominentenstatus\" hat)
Gibt es Ihren Verein Grenzopfer e.V. noch?!
Ich hoffe Sie lassen sich nicht entmutigen, Rückschläge gibt es überall. Aber wenn man sich allein die Beiträge in Ihrem Gästebuch anguckt, dann scheinen die Leute doch das, was Sie machen, sehr gut zu finden.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Viele Grüße
Roman Buhr
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am 13.08.2007 um 19.57 Uhr schrieb Thomas Urich: | | | | Die Bilder stellen unglaubliche Gegensätze dar,ich bin dankbar für das verschwinden der optischen und emotionalen Eindrücke!Laßt uns in Frieden weiterleben! | | |
am 13.08.2007 um 10.24 Uhr schrieb Hasselmann: | | | Hallo; bin heute durch unsere Zeitung auf ihren Artikel gestoßen.
Habe ihn aufmerksam gelesen, Es spiegel sich mit dem was ich hier bei uns erlebt und gelesen habe.
So sind doch einige Fotos im meinen Archie gelandet, so zum beispiel der Erneuerung der grenze bei Lübbow Richtung Rebenstorf Dangenstorf. irgendwann im den 70er Jahren. Noch mehr aufnahmen befinden sich bei meinem Bruder der an der Grenze tätig war.
mfg: | | |
nach oben am 12.08.2007 um 22.20 Uhr schrieb Oehlke, H.- Dieter: | | | | Moin, moin aus Bremen. Schön, dass es noch engagierte Fotogrfen gibt. Ich habe auch viele Fotos gemacht, aber aus JOB Gründen nie die Zeit zu so eine hervorragenden Arbeit gehabt. Die Erinnerung kommt zurück. Ich war damals beim Bund in einer Fernmeldeaufklärungseinheit in Jerksheim und habe noch gute Eindrücke erhalten. Super, weiter so. | | |
am 12.08.2007 um 20.43 Uhr schrieb Horst Anstatt: | | | Als ehemaliger politischer Haeftling in Bautzen 2, hat die Seite einiges in mir wieder aufgewuehlt.
Freiheit ist Verantwortung und Zumutung, die eigenen Angelegenheiten selbst in die Hand zu nehmen, eigene Versaeumnisse zu erkennen und fuer sie einzustehen, Konflikten vorzubeugen, die Freiheit des anderen zu achten.
Dies gelingt um so eher, wenn die Rechtsordnung den Buerger als verantwortlichen Mensch versteht, und ihn nicht wie in der DDR zum blossen Objekt von Regelungen und Ablaeufen degradiert. | | |
am 12.08.2007 um 19.06 Uhr schrieb Arth, Jürgen: | | | Hallo Herr Ritter,
bin heute durch einen Bericht im Weserkurier auf Sie aufmerksam geworden und habe mit Begeisterung mir schon mal einige Bilder angesehen.
Alte Erinnerungen kehren zurück, da ich in den 70er Zugfüher beim BGS in Braunschweig war und diesen Wahnsinn mit eigenen Augen und Ohren (Maschinenpistolenfeuer etc.) miterlebt habe. Nach meinem Ausscheiden habe ich dann für mich zur Erinnerung einen S8 - Film vom Grenzabschnit II/5 Helmstedt bis Hötensleben gedreht. Danke für die tollen Bilder die ich mir nartürlich weiterhin ansehen werde.
Gruss
J. Arth | | |
am 12.08.2007 um 17.40 Uhr schrieb Hans: | | | Ganz tolle Bilder; bin auf Grund eines Berichtes in der NWZ v. 11.08.07 auf diese Seite gestossen.
Danke dafür u. weiter so!!! | | |
am 11.08.2007 um 15.56 Uhr schrieb Karsten: | | | Mein Kompliment, ganz tolle und reale Bilder. Haber selber als Zollbeamter in Niedersachsen von 81-86 Dienst verrichtet. Man vergißt nie, was dort drüben menschenverachtendes passiert ist. Nachts Feuerstöße aus der MP, war schon gruselig. Schön das es vorbei ist.
Viele Grüße | | |
nach oben am 25.07.2007 um 21.18 Uhr schrieb Horst Anstatt: | | | Stasi.
Was fuer ein Zynismus, was fuer eine Faehigkeit, schamlos vor aller Welt - anonym - zu Luegen. Sie haben noch keine Lehren aus einer verabscheuungswuerdigen, verbrecherischen, vergangenheit gezogen.
Den Kampf gegen Dummheit koennen nur die Dummen selbst gewinnen. Daher wird die Luegenpropaganda der Stasi und SED - Bosse, schon bald auf dem Muellhaufen der Geschichte landen. | | |
am 24.07.2007 um 15.43 Uhr schrieb K.-H. Stüring: | | | Nach langer Zeit war ich mal wieder auf der Seite. Sie ist beeindruckend und bedrückend zugleich. Und das Schlimme ist, das die Mitarbeiter der Stasi mittlerweile wieder ganz offen auftreten, als wäre nie von ihnen Mord und Unterdrückung ausgegangen. Diese Seite sollte Mahnung genug sein.
Viele Grüße
Karl-Heinz | | |
am 21.06.2007 um 22.55 Uhr schrieb Roland: | | | Eine wunderbare Seite. Ihre Bilder sind wunderbar und einzigartig.
Auch wenn dies eine schreckliche Zeit für die Deutschen gewesen ist, bin ich doch fasziniert von den Bildern. | | |
am 27.05.2007 um 18.08 Uhr schrieb Dr. Frank Kieper: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,
ihre Aufnahmen sind wirklich einzigartig! Habe früher ebenfalls Fotos von der innerdeutschen Grenze gemacht, aber bei weitem nicht so gute und so viele. Hoffentlich sind Ihre Aufnahmen besonders als Mahnung für nachfolgende Generationen noch lange im Internet zu sehen!
Viele Grüße
Dr. Frank Kieper | | |
am 01.04.2007 um 00.55 Uhr schrieb Uwe: | | | Einmalige Bilder!
Ich kann mich noch gut erinnern wie ich mit ca. 20 einen Freund in Osthessen besucht habe der nur 2 km von der Grenze entfernt wohnte.
Ich werde es nie vergessen, auch dank ihrer Bilder nicht mehr! | | |
nach oben am 18.03.2007 um 15.32 Uhr schrieb Oliver Herr: | | | Hallo Herr Ritter!
Ich bin oft auf Ihrer Seite, Ihre Fotodokumentationen über die Grenze sind schon sehr beeindruckend. Ich bin zu Zeiten des "Kalten Krieges" mehrmals im Jahr (im kleinen Grenzverkehr) in die DDR gereist um die Verwandtschaft in Sonneberg/Thüringen (direkt an der Grenze) zu besuchen. Ich selbst habe sehr viel Literatur (u.a. Die Grenze) und Fotomaterial sowie Filmmaterial über den einstigen "Eisernen Vorhang". Unzählige Stunden war ich an der Grenze von Witzenhausen bis zum Dreiländereck bei Kirchbrünnlein unterwegs und habe Fotos gemacht.
Es darf nie vergessen werden unter welchen Umständen die Bürger in der ehemaligen DDR (besonders in der Sperrzone) leben und was sie ertragen mussten. Hierzu empfehle ich den gerade von der "Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur" herausgegebenen Doku-Film "Es gab kein Niemandsland... ein Dorf im Sperrgebiet" über Großburschla.
Gerade der jüngeren Generation muss vor Augen gehalten werden, wie wertvoll das Recht auf Freiheit ist. Die einstige Teilung Deutschlands darf nie in Vergessenheit geraten.
Herzliche Grüsse
Ihr Oliver Herr | | |
am 10.03.2007 um 08.54 Uhr schrieb John A. Bernirt: | | | Hallo Jurgen Ritter
Ich finden die Grenze bedste in das Internet und ein gut Stuck Arbeit und ich hat sein in DDR, is ist wieder erleben.
Grussen John Bernit | | |
am 09.03.2007 um 22.46 Uhr schrieb Geert Bockstiegel: | | | Ich finde es schön etwas sehr ausführliches über die innerdeutsche Grenze zu erfahren.
Als Jugendlicher habe ich die DDR-Grenze häufig gesehen und ich finde es menschenverachtend, dass die Bürger der DDR eingesperrt und wie Kanickel abgeschossen werden konnten.
Wer dieses Regime noch gutheißt, der hat keine Ahnung. Die Kommunisten konnten sich eben nur durch Gewalt an der Macht halten und ihre Bürger unterdrücken. Leider sieht man dieses Zeugnis deutscher DDR-Geschichte, für die Honecker und Mielke mitverantworlich waren, viel zu selten. | | |
am 02.02.2007 um 23.24 Uhr schrieb Michael Logothetis: | | | hallo herr ritter
ich habe wie versprochen ihre seite besucht und muss sagen das ich wirklich tief beeindruckt bin. leider erinnern mich die bilder von stacheldraht, minenfeldern und von einer mauer die eine stadt zerreißt an meinen letzten urlaub auf zypern. ihre seite zeigt auf eine sehr schöne weise das die art von trennung vielleicht lang aber nicht endgüldig sein kann.
Eh ich es vergesse will ich ihnen noch viel spass mit dem neuen auto wünschen, | | |
am 29.01.2007 um 21.46 Uhr schrieb J. Dijkstra: | | | Geachte heer Ritter,
Ik heb een tijd lang uw foto's bekeken. Indrukwekkend om te zien hoe u deze periode in beeld gebracht heeft. Wij spreken nog van 20 jaar geleden. Ongeloofelijk dat dit kon gebeuren. | | |
nach oben am 26.01.2007 um 17.05 Uhr schrieb daniel bellmann: | | | hallo herr ritter!
da die deutsche mentalität ein meister der verdrängung und vertuschung ist, werden fotoarchive wie das ihrige immer wichtiger! denn wo finde ich heute noch überreste der mauer, oder grenzanlagen, die im ürsprünglichen zustand sind? die hastig wiederaufgebauten "grenzmuseen" für touristen sind meiner meinung albern. warum musste man in windeseile alles komplett abreissen? warum konnte nicht mit einer gewissen weitsicht gehandelt werden, dass wenn dieses taumelige "wir sind wieder ein volk"-gefühl nachlässt, die leute sich wieder für die trennung der beiden staaten interessieren. ganz nebenbei wächst auf beiden seiten eine neue, junge generation heran, die das alles gar nicht mitbekommen hat. nun ja...
mir gefällt besonders die rubrik: gestern-heute, echt klasse das mal zu vergleichen! weiter so!!! | | |
am 06.01.2007 um 20.31 Uhr schrieb Christine Opitz: | | | | Guten Tag Herr Ritter, ich bin heute zu Ihrer Seite gekommen und Stundenlang hängengeblieben. Besoders die Dokumentation über die Grenze der DDR hat mich gefesselt und nachdenklich gemacht...Ich selbst komme aus der ehem. DDR. Habe da 45 Jahre gelebt.Wir sind 1989 über Ungarn geflüchtet. Meine Hochachtung für Sie, Ihre Christine Opitz. | | |
am 05.01.2007 um 23.01 Uhr schrieb mila: | | | Fotos sind wirklich gut. Ich komme selbst aus der ehem. DDR.
Leider finde ich das Copieright-Zeichen teilweise etwas übertrieben groß, was vom eigentlichen Inhalt des Bildes ablenkt.
Das ist schade.
MfG | | |
am 02.01.2007 um 14.56 Uhr schrieb Knut Stielow: | | | Guten Tag,
vielen Dank für die gelungenen Fotos von der Grenze. In der Tat ist es heute schwer, den eigenen Kindern zu erklären, wie das früher gewesen ist mit der Grenze und der Mauer. Ihre HP ist eine große Hilfe. | | |
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