am 02.09.2010 um 14.32 Uhr schrieb Robin S.: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,
Vielen Dank für Ihre einzigartige Homepage. Es zeigt eine einmalige Dokumentation deutscher Geschichte. Ich kann mir Ihre Bilder stundenlang anschauen. Ich bin Jahrgang 77 und die Bilder der Mauer und der Grenze ziehen mich heute noch an, obwohl ich sie nie in natura gesehen habe (wahrscheinlich Gott sei Dank). Nun fahre ich die Grenze heute ab und "freue" mich, wenn ich irgendwo noch einen Beobachtungsturm oder ein Stück Draht zu Gesicht bekomme. Ich bin überzeugt, wäre ich 10 Jahre früher geboren, hätte ich auch so viele Fotos von der Grenze gemacht. Klasse fand ich auch Ihre Fahrradtour entlang des Kolonnenweges. So etwas gefällt mir. Gerade auch die Bilderpaare früher/heute find ich klasse. Und die hohe monatliche Zugriffszahl Ihrer Homepage zeigt einfach, daß das Interesse immer noch da ist und Gott sei Dank nicht in Vergessenheit gerät!!! Alles Gute aus Bonn | | |
am 27.08.2010 um 01.21 Uhr schrieb K.-U.: | | | Wirklich schöne Fotos, vielen Dank!
lg aus Thüringen | | |
am 23.08.2010 um 09.14 Uhr schrieb Tobias: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,
durch Zufall bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Die Bilder von Heinersdorf, Mödlareuth und vom Eisfelder Blick haben mir die Kehle zugeschnürt. Im fränkisch-thüringischen Grenzgebiet aufgewachsen ist die Erinnerung immer noch present. V.a. die SM70, die Spermauer auf Rädern an der GÜST Röttenbach-Eisfeld.
Gegen das Vergessen! | | |
am 28.07.2010 um 20.19 Uhr schrieb Sascha Knackert: | | | hallo und herzliche grüsse aus velbert,
ich hatte ihnen bereits vor einiger zeit einmal geschrieben, worauf hin wir dann, sehr zu meiner freude, auch telefoniert hatten.
nachdem wir nun im juli auf fehmarn waren, haben wir auch einen abstecher nach travemünde gemacht. in der hoffnung, dort im grenzgebiet am priwall noch relikte aus der ddr zeit zu entdecken, wurde ich sehr enttäuscht - wenn man das überhaupt so sagen darf...
fussläufig habe ich an der pötenitzer wiek gar nichts gefunden. also habe ich mit der priwall-fähre übergesetzt und bin dann richtung grevesmühlen/dassow gefahren.
an der ehemaligen hauptverkehrsstrecke, die richtung ehemalige grenze geführt hat, habe ich dann am dassower see einen alten grenzturm gefunden.
weiter richtung lübeck siems / schlutup ist heute, zumindestens für ortsunkundige, der grenzübergang gar nicht mehr zu erkennen.
nur die hinweistafel zum gedenken, erinnert daran, dass man sich im ehemaligen grenzgebiet aufhält.
im vorbeifahren habe ich dann einen alten kolonnenweg erkennen können, der wohl heute als wanderweg dient. leider war ich zu schnell vorbei, aber ich hjabe mir vorgenommen, beim nächsten mal tiefer in\'s unterholz vorzudringen und nach den unwiderbringlichen tatsachen der unglaublichen, menschenverachtenden grenzanlagen zu suchen.
bitte verstehen sie mich nicht falsch. meine begeisterung für diese anlage und die ddr diktatur sollte nicht mit symphatie verwechselt werden!!!!
vielmehr versuche ich selbst zu verstehen, was ich und viele andere menschen vermutlich auch, niemals verstehen werden.
einerseits ist die mittlerweile zum grössten teil verschwundene grenze ein segen für alle deutschen! andererseits verschwindet ein technisches und menschliches horrorbollwerk nach und nach, wie es auf der welt (auf jeden fall in europa) ziemlich einmalig war und wahrscheinlich (oder hoffentlich) nie mehr geben wird. deshalb sollten alle menschen die interesse daran haben, alle fakten zusammentragen und archivieren - ohne missverstanden zu werden. aus diesem grunde denke ich, dass sie eine geschichtliche weltsensation erschaffen haben - deren bedeutung wohl auch in zukunft erst richtig gedeutet werden kann.
viele kollegiale grüsse aus velbert
sascha knackert
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am 12.07.2010 um 14.15 Uhr schrieb J.van Drongelen: | | | geachte heer Ritter,
omdat we zoek zijn naar informatie om de voormalige grens per fiets te gaan zijn we op uw site terechtgekomen, heel interessant en leerzaam,heel veel sterkte in uw arbeid en succes.
Jan en Betty van Drongelen uit Hamburg
Sehr geehrter Herr Ritter,
weil wir nach Informationen suchen, um die ehemalige Grenze, um mit dem Rad fahren, landeten wir auf Ihrer Seite, sehr interessant und informativ, viel Kraft und Erfolg bei Ihrer Arbeit.
John und Betty von Drongelen aus Hamburg | | |
nach oben am 27.06.2010 um 10.57 Uhr schrieb Bernd Behrmann aus schleswig-holstein: | | | | ich habe einen teil des todessteifens aus nächster nähe als kind im harz sehen dürfen, besonders 1968( einmarsch des ostblocks in die cssr), nochmal alles 1985 in berlin. es war bedrückend. die bilder die ich hier schon wiederholt sehe sind sehr gut. dies ist ein zeugnis deutscher geschichte. sehr gut. | | |
am 07.05.2010 um 08.03 Uhr schrieb Bojidar Kanev: | | | Sehr geehrter Herr Ritter,
Durch Zufall bin ich auf Ihren Artikel und Ihre Fotos im \"Spiegel\" gestoßen. - Ich danke Ihnen! Ich danke Ihnen für die Idee die innerdeutsche Grenze von westlicher Seite aus im Bild festzuhalten; dass Sie die Strapatzen, die Grenze abzulaufen, auf sich genommen haben! Dass Sie die Gegenüberstellung (Istzustand heute) uns vor Augen führen! Für all das danke ich Ihnen!
Ich bin Jahrgang 1946. - Nur habe ich im Osten gelebt...
Sie haben Etwas einzigartiges geschaffen und werden in die Geschichte Deutschlands eingehen!
Mit den besten Wünschen für Sie und
feundliche Grüße aus Sachsen
Kanev
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am 28.04.2010 um 15.49 Uhr schrieb Sibylle Agricola: | | | Lieber Herr Ritter Ich habe ihre Seite gefunden und finde sie ungeheuer interessant und ich habe vor sie auf der Plattform für die ich kleine Artikel über und für ländliche Regionen schreibe bekannt zu machen. Bitte schauen sie sich mal www.WerWieWas.de an und sagen sie mir so schnell wie möglich ob sie was daggegen haben. Ab morgen finden sie da auch Beiträge für Barum. Tausend Dank für die tollen Fotos, ich werde da noch viel Zeit nur mit schauen verbringen,Gottseidank! habe ich eine "flache Ratte":)Sibylle
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am 27.02.2010 um 10.18 Uhr schrieb M.Dietrich: | | | | Vielen Dank für die Ausdauer! Über so viele Jahre das vorher/nachher dokumentieren ist schon stark. Viele Schulkameraden haben die Flucht versucht, bei keinem hat's geklappt. Erst durch Freikauf sind dann nach und nach viele Freunde weg. Ich kenne die Grenze als Teltower aus eigener Anschauung, es war schon ein Elend. Übrigens wurde bei meiner Musterung (1978) gefragt, ob ich zur Grenze gehen wolle. Das habe ich verneint mit dem Hinweis, dass ich nicht auf Menschen schiessen kann. Ich wurde dann zur Luftwaffe eingezogen. | | |
am 26.02.2010 um 20.14 Uhr schrieb M. Kablau: | | | | Tolle Aufnahmen - von damals und heute. Hatte von meine Geburt an bis 1978 in Milz/Thür. im Elternhaus gewohnt. Da hat man ja vieles über den Grenzalltag mitbekommen. Grüsste man mit laute Rufe die Verwandschafft, war man schon im Visier. Ein grosses Lob, an Sie Herr Ritter. | | |
nach oben am 21.02.2010 um 22.03 Uhr schrieb G.Grundmann: | | | Hallo Herr Ritter,
habe mit großem Interesse ihre Bilder angeschaut. Es ist (ihr Foto-Thema) einTeil meines Lebens, was sie da zeigen.Ich war 1963/64 Angehöriger der 6. Grenzbrigade Küste im Bereich Boltenhagen/Tarnewitz ( östlich vom Priwall), wo ich die "Ehre" hatte, die "Staatsgrenze" zu bewachen. Bei jedem Postengang schaute ich von den mecklenburgischen Klippen mit einer gewissen Sehnsucht über die Lübecker Bucht rüber nach Neustadt, Pelzerhaken usw., da war die Freiheit und ich war hier und musste die Unfreiheit sichern.
Zum Glück gelang mir im Frühjahr 1965
( inzwischen wieder Zivilist) in Südthüringen (Kaltennordheim-Fladungen) die Flucht in die Bundesrepublik. Es war mein größtes Glück, denn ich hab im Rheinland ein gutes und erfülltes Leben führen dürfen. Heute bin ich Rentner und denke oft an diese Zeit zurück. Vor allem macht es mich glücklich, dass dieses Regime nur ein Wimpernschlag in der Geschichte Deutschlands geblieben ist.
Vielen Dank für diese großartige Fotosammlung. | | |
am 17.02.2010 um 17.08 Uhr schrieb S.Forstmann: | | | Da werden Erinnerungen wach. Sowohl positive, wie auch negative.
Aber schön, dass es solche Seiten gibt. Ein herzliches Dankeschön dafür. | | |
am 14.02.2010 um 21.10 Uhr schrieb M. Porzner: | | | | Vielen Dank! Dies sind wichtige Dokumente unserer Geschichte. | | |
am 08.02.2010 um 12.47 Uhr schrieb Hans John Bengtsson: | | | | "Betrefs bevor Daenische-Ostdeutsland wiedervereinigung am 12-11-1989", gab es 2 Kontroltuerme, entlang bei den Faehren nach Daenemark, im Hafen Warnemuende . Ich errinnerte 1 Soldat in jedes Turm, im Sommer 1989. Man muss sagen, dass es eine diplomatissche Kraenkung war. Im Jahre 1974, gab es einige DDRbuergern, bei den Faehre, die den Faehre Koenigs Friederich 9., beobachtet. Man sollte auch diese Kontroltuerme, sofort nach 9.11.89, wegmachen fordern. Hans John Bengtsson, Kopenhagen Daenemark. | | |
am 30.01.2010 um 22.31 Uhr schrieb T. Peringer: | | | Excelent piece of history. Thank you very much.
Hervorragendes Stück Geschichte. Vielen Dank. | | |
nach oben am 02.01.2010 um 15.51 Uhr schrieb W.Zahn: | | | War in der Zeit von November 67 bis März 69 auch Grenzsoldat in Waddekath
denke nicht mehr gern an diese Zeit da nan sich seinen Grundwehrdienst nicht aussuchen konnte war eigentlich für Motschützen gemustert. Wie auch immer ich finde Herr Ritter ihre Bilder und Texte dazu Klasse vor allem für die Jugend zur Aufarbeitung der Vergangenheit. Von nir eine eins.
Mit besten Grüßen W.Zahn | | |
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